Wie hoch mag wohl der Wertverlust von Ijoma Mangolds Immobilenfonds-Aktienpaket gewesen sein, dass er sich zu einer solchen Phillipika gegen das Volksbegehren "Deutsche Wohnen & Co. enteignen" hinreißen ließ, bei der er jegliche journalistischen Standards ignoriert und sogar so weit geht, Menschen, die gegen die Gepflogenheit votierten, dass große börsennotierte Immobilienunternehmen die Instandhaltung vernachlässigen und ihre Mieter z.B. mit betrügerischen Nebenkostenabrechnungen schröpfen, in die Nachbarschaft von "Arisierung jüdischen Eigentums" rückt?
Die Tatsache, dass das Grundgesetz "Eigentum und Erbrecht" schützt, und sei es das Millionen- oder Milliardenerbe skrupelloser Raubritter, welche im Mittelalter auf Kosten ihrer gnadenlos unterdrückten und ausgebeuteten "Leibeigenen" ein Leben in Saus und Braus führten, wie deren Nachfahren teilweise noch heute, scheint ihm jedenfalls erheblich wichtiger zu sein als die ebendort erwähnten Verpflichtungen, die aus solchem Eigentum erwachsen könnte.
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Anmerkung in eigener Sache: Diesen Text habe ich ohne KI-Unterstützung verfasst... ; )
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