Da im nächsten Monat drei Landtagswahlen stattfinden und dabei nur in Berlin ein halbwegs guter Ausgang bevorstehen könnte (wo die Linken zur Zeit in den Umfragen führen), ansonsten aber in SA und MeckPomm eine absolute Mehrheit für die Scheiß-AfD droht, befinde ich mich - wie ja hier auch schon deutlich geworden sein sollte - seit einiger Zeit im Wahlk(r)ampf, hauptsächlich auf Fratzbuch (aber auch kommenden Samstag auf der Prüf-Demo) und natürlich mit der Stoßrichtung "Nicht die Nazis".
Zu diesem Behufe habe ich gestern ChatGPT damit beauftragt, ein paar Hexameter über die Unwählbarkeit der AfD auszuspucken, und die Ergebnisse (s.u.) haben mir so gut gefallen, dass ich jetzt die nächste Woche jeden Tag einen dieser Vierzeiler (schön als Grafik mit weißer Schrift auf blauem Grund) in diversen einschlägigen Gruppen posten werde:
Laut ist ihr Marktschrei zu hören, doch leise verstummt jede Lösung.
Wer seine Hoffnung dem Lärmen und einfachen Parolen verschreibt, irrt;
besser erwägt man mit Maß – denn die AfD ist nicht wählbar.
Schamlos verkauft man den Zorn als Weisheit und Furcht als Erlösung;
Lärm wird zur Münze geprägt, und der Vorwitz marschiert als Vernunft.
Bürger, prüf gründlich, wem du dein Urteil und Zukunft anvertraust:
Wo Zwietracht geerntet wird, bleibt die AfD unwählbar für Freie.
Sieh, wie der Demagoge vom Laster der Menge den Beifall erbettelt;
Wahrheit verlacht er mit Hohn, doch die Lüge krönt er zum Recht.
Rom fiel nicht erst durch das Schwert, vielmehr durch verblendete Bürger –
lerne daraus: Wer Freiheit bewahrt, wählt AfD niemals.
Sieh dort den Rufer, der stürmisch die Menge mit Worten entzündet,
reich an Versprechen, doch arm an dem Gut, das dem Bürger wohl frommt.
Wer nur den Becher des Zorns bis zum Rande mit Stolz sich gefüllt hat,
merkt erst spät: Solcher Trank macht den klaren Verstand nicht gesund.
Nicht jeder, der laut auf dem Markt seine Weisheit verkündet,
trägt auch die Waage der Klugheit verborgen in seinem Gewand.
Prüfe den Klang der Posaune, die allzu verführerisch schmettert:
Manches, was groß sich erhebt, fällt am Ende als hohles Getön.
Du rufst nach Größe, nach Ruhm, nach dem alten Glanze der Zeiten,
doch was du bringst, ist nur Lärm, der die Ohren betäubt.
Wer dir folgt, kauft einen Schatten für Münzen aus heißer Empörung –
leer ist der Beutel danach, leer auch der klügere Sinn.
Du prahlst mit Stärke und Mut und verkaufst uns dein großes Versprechen.
Prüft man den glänzenden Schein, findet man Rost nur und Staub.
Fragst du, was bleibt von der Wahl, die den Zorn zum Herrscher erhoben?
Nur eine Antwort: Reue – und ein Kreuz am falschen Ort.
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➥ Zur Petition Weiterentwicklung: Demokratie
➥ Das Prinzip Permanentes Plebiszit
We were all just hanging around waiting to die and meanwhile doing little things to fill the space.
Charles Bukowski




