[aʊχ das nɔχ]
Ein paar bio- und soziologische Tatsachen
für "völkische Deutsche"
Freitag, 2. September 2016, 10:49

Erstens: Die Vererbungslehre besagt, dass "reine Rassen" anfällig für Degeneration (Inzucht) sind, Mischlinge dagegen widerstands- und anpassungsfähiger ("lebenstüchtiger").

Zweitens (gute Nachricht): Deutsche bilden (wie fast alle Völker; Ausnahmen sind Inselpopulationen wie z.B. auf Island) keineswegs einen homogenen Genpool. Namen wie Kubitschek (sogenannter Vordenker der "Neuen Rechten") oder Kositza (dessen ebenso rechtsextrem aktive Gattin) zeigen z.B. schon den starken slawischen Eintrag (und die Lächerlichkeit von deren deutschvölkischem Konzept); und wenn wir in der Lage wären, unsere Stammbäume 800 Jahre weit komplett zurückzuverfolgen, würden wir wahrscheinlich alle (mehr oder weniger oft) Dschingis Khan in unserer Vorfahrenliste entdecken. (Binsenweisheit: Wir sind alle mehr oder weniger nah verwandt.)

Drittens (auch eine gute Nachricht): Die oben erwähnte Degeneration, die zweifelsfrei bei einigen (nicht nur) "Deutschen" schon relativ weit fortgeschritten ist, lässt sich in der nächsten Generation aufhalten und sogar wiedergutmachen, indem sich z.B. eine Biodeutsche mit einem Afrikaner oder Asiaten paart.

Also, ihr "rassebewussten Deutschen": Seid nett zu Ausländern – denn wer ficken (und sein Erbgut erfolgreich weitergeben) will, muss freundlich sein.

Heißt es tatsächlich "homogener Genpool" - oder vielleicht sogar "Homogenpool"?

senf dazu



birgitdiestarke, 2016.09.02, 22:54
Das mit dem Degenerieren weiss man ja bereits von Hunden und Katzen. Bei Tierversuchen schliesst man von Tieren auf Menschen, warum denn nicht hier? ;o)

Die vermeintliche Krone der Schöpfung ist wohl meistenteils zu eingebildet und/oder naiv, um solch naheliegende Schlüsse zu ziehen...
senf dazu
 
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